Die w@lz setzt drei Schwerpunkte: Höhere Bildung, Persönlichkeitsentwicklung und Praxiserfahrung. Mehr erfahren
MentorInnen
MentorInnen
… sind für die einzelnen Jahrgänge hauptverantwortlich. Neben vielen organisatorischen Dingen, die ein/e MentorIn zu tun hat, damit sein/ihr Jahrgang mit den vielen Projekten „läuft“, ist die Hauptaufgabe der MentorInnen die Entwicklungsbegleitung der Jugendlichen. Dazu gehört z.B. das Stärken der Stärken und das Fördern von Begabungen einzelner Jugendlicher. Es gilt, die Jugendlichen zu motivieren, ihre Fähigkeiten einzusetzen. MentorInnen beobachten, unterstützen und begleiten die Jugendlichen in ihren individuellen Lern- und Erfahrungssituationen.
ProjektleiterInnen
ProjektleiterInnen
… bereiten die w@lzistInnen auf die Externistenprüfungen vor. Anders als in der Regelschule haben ProjektleiterInnen in der w@lz die Rolle eines „Trainers“ – sie erarbeiten mit den Jugendlichen gemeinsam ein sehr klar definiertes Stoffgebiet, das aber nicht vom ihm/ihr selbst abgeprüft wird. Prüfungsvorbereitungen finden zumeist geblockt statt, d.h. einige ProjektleiterInnen haben neben ihrer Unterrichtstätigkeit in der w@lz noch einen „Hauptberuf“. Manche Projektleiter sind keine Pädagogen, sondern Fachleute auf ihrem Gebiet – die Jugendlichen bekommen dadurch einen sehr realistischen Einblick in die Arbeitswelt.
Administrationsteam
... um ein anspruchsvolles Projekt wie die w@lz verwirklichen zu können, braucht es viele Menschen im Hintergrund, die den notwendigen Arbeitsrahmen schaffen und zur Verfügung stellen. Projekt- und Reiseorganisation, Abrechnungen, Prüfungsanmeldungen sind nur einige der vielfältigen Aufgaben der VerwaltungsmitarbeiterInnen.
TherapeutInnen
... sind für die w@lz und für manche Jugendliche eine wertvolle Ressource. Einmal pro Woche steht eine erfahrene „Psychagogin“ den Jugendlichen für Gespräche zur Verfügung. Weiters gibt es Elternabende zum Thema "Drogenprävention" und verschiedenste Seminarangebote für alle Eltern.
In besonderen Stresssituationen, wie z.B. vor einer Prüfung, können Jugendliche bei Bedarf unter Einsatz von „Therapeutic Touch“ (TT) Anspannungen und Ängste abbauen und sich entspannen. TT ist das bewusste Wahrnehmen, Lenken und Harmonisieren des menschlichen Energiefeldes.